Paintbrush S3a Version 1. 00 von Georg Geenen - 30.3.95 *** Freeware *** Paintbrush (PAINT.APP) ist ein einfacher Grafikeditor, den ich unter OPL geschrieben habe Ä haupts„chlich um japanische Stadtpl„ne zu zeichnen (ein Beispiel liegt bei: BEISPIEL.PIC) Das Programm kann einfach in ein beliebiges Verzeichnis (in der Regel \APP\) kopiert und �ber das Systemmen� (Pkt. APPLIKATION, INSTALLIEREN oder [PSION-I]) installiert werden. Folgende Funktionen stehen zur Verf�gung: A. Tasten-Funktionen, die sich nicht im Men� wiederfinden Cursor-Tasten bewegen den Cursor um einen Pixel zusammen mit [SHIFT] um f�nf Pixel zusammen mit [Strg] um neun Pixel zusammen mit [Strg] + [SHIFT] um 13 Pixel C zeigt die aktuelle Cursor-Position an [SPACE] setzt einen Pixel an der aktuellen Cursor-Position I invertiert den Pixel an der aktuellen Cursor-Position Men�-Funktionen Sie sind alle auch �ber Tasten-Codes in Verbindung mit der Psion-Taste erreichbar. Men� Datei Laden (Psion-L) zum Laden bereits gespeicherter PIC-Dateien Speichern (Psion-S) zum Speichern des aktuellen Bildes Neu (Psion-N) L”scht das gesamte Bild und stellt auf alle Voreinstellungen zur�ck Men� Zeichnen Zeichnen (Psion-Z) aktiviert den Zeichenmodus, d.h. jede Cursorbewegung verursacht das Zeichnen einer Linie Der Zeichenmodus wird erst wieder verlassen, wenn die Taste [E] gedr�ckt wird. Gerade (Psion-G) setzt den Anfangspunkt f�r eine Gerade. Wird der Cursor an die Endposition der geplanten Gerade bewegt und die Taste [E] gedr�ckt, so wird zwischen beiden Punkten eine Linie in der aktuellen Linien- form gezogen (wie unter Options [s.u.] festgelegt). Rechteck (Psion-R) setzt den Anfangspunkt f�r einen Rahmen. Mit dem Cursor kann dann der Rahmen nach Belieben gezogen werden, bis die Taste [E] gedr�ckt wird. Box (Psion-B) arbeitet wie Rechteck, nur daá ein ausgef�lltes Rechteck gezeichnet wird, sobald man die Taste [E] dr�ckt. Icon (Psion-I) zeichnet um die Cursor-Position ein Icon, welches aus einer vor- gegebenen Liste ausgew„hlt werden muá. Maáe (Psion-M) ”ffnet ein Dialogfenster, mit der die Gr”áe des aktuellen Bildes ver„ndert werden kann Men� Text Print (Psion-P) erm”glicht die Eingabe eines Textes, der an der aktuellen Cursor- Position ausgegeben wird Fonts (Psion-F) erm”glicht die Auswahl eines Schrift-Fonts, auf den sich alle fol- genden Textausgaben beziehen werden Schriftart (Psion-A) erm”glicht die Auswahl des Schrift-Stils, der sich auf alle folgen- den Textausgaben auswirken soll Men� Options Zeichenebene (oder die DIAMANT-Taste) wechselt zwischen grauer und schwarzer Zeichenebene. Im Men� er- scheint immer diejenige Ebene, die zur Zeit aktiviert ist. Zeichenweise (Psion-D) „ndert die Art der Auswirkung, die alle folgenden Ausgaben und Zeichenoperationen beeinfluát. Die m”glichen Einstellungen sind: - deckend -> alle Pixel werden gesetzt - l”schend -> alle gesetzten Pixel werden gel”scht - invertierend -> alle gesetzten Pixel werden gel”scht, alle nicht gesetzten Pixel werden gesetzt. (s.a. 'Tips' weiter unten ...) Die Aktuelle Einstellung wird jeweils im Men� angezeigt. Linienstil (Psion-Y) erm”glicht die Auswahl des Linienstils, der auf den Men�-Punkt Zeichnen, Gerade (s.o.) angewandt wird Programm Programm beenden (Psion-X) beendet das Programm OHNE (!!!) das aktuelle Bild zu speichern !!! Tips Die Ausgabe von Text oder Icons im invertierenden Zeichen-Modus (vergl. auch Men�punkt Options, Zeichenweise - Psion-D) eignet sich besonders gut zu ihrer genauen Positionierung, da bei nochmaliger Ausgabe des selben Textes oder Icons der Zustand vor der Ausgabe wieder hergestellt wird. So kann man pixelweise den Cursor verschieben und die Ausgabe wieder r�ck- g„ngig machen, bis man die beste Position gefunden hat. Erst dann sollte man den Text oder das Icon im Zeichenmodus 'deckend ' endg�ltig plazieren. Ich hoffe, daá ich irgendjemandem mit der Bereitstellung dieses einfachen Programmes dienlich sein kann, auch wenn es noch nicht besonders viele Funktionen umfaát und vielleicht auch noch die ein oder andere Macke aufweist ... Jedenfalls ist es gratis f�r jeden, der es haben m”chte. G. Geenen